Die Chakren oder "wirbelnden Energiezentren" gelten als die Hauptorgane der Seele und sind wichtige Bestandteile des bioplasmatischen Körpers. Sie kontrollieren nicht nur den ätherischen Körper, sondern auch den physischen und damit jede einzelne Zelle unseres Organismus, da sie mit den vegetativen Geflechten kommunizieren. Diese Nerven-Geflechte haben die Oberhoheit über einen bestimmten Körperabschnitt, zeichnen unter anderem für die ordnungsgemässe Funktion der lebenswichtigen Organe und der endokrinen Drüsen verantwortlich und entsprechen im feinstofflichen Bereich den Energiezentren.
In verschiedenen Kulturen spricht man von einer unterschiedlichen Anzahl Chakren, je nachdem, ob man untergeordnete energetische Zentren als Chakra definiert oder nicht. Im westlichen bzw. europäischen Kulturkreis wird oft über sieben Chakren referiert.
Viele Krankheiten gehen auf eine Fehlfunktion oder eine energetische Unterfunktion der Chakren zurück. Durch eine zu geringe Versorgung mit Lebens- oder Vitalenergie (
Prana) steht dem Organismus nicht ausreichend Kraft zur Verfügung und der Körper wird auf die Dauer ausgelaugt. In der Folge sinkt der Stoffwechsel ab und die Organe werden krank.
Ungenügend oder schlecht arbeitende Chakren (unter anderem durch Stress, Krankheit, Allergien oder psychische Belastung verursacht) können durch energetische Anwendungen mit Vitalenergie versorgt werden, bis sie sich wieder selbst ausreichend aufladen können.
Pranatherapie ist eine schonende und zudem wirksame Methode, energetische Unterversorgungen zu beheben und die Gesundheit zu fördern. Mit profylaktischen Energetisierungen werden die Abwehr- und im Besonderen die Selbstheilungskräfte stabilisiert. Durch regelmässig praktizierte
Chakren-Harmonisierung kann jeder Mensch seinen individuellen Energiehaushalt durch spezielle
Atmung zusätzlich optimieren und damit die körperlichen Funktionen vitalisieren, sich also gesund und leistungsfähig erhalten.