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Schröpfen
Weitere gesundheitsfördernde Anwendungen in meiner Praxis:

Pranatherapie
Energie Balance
Reflexzonentherapie
Narbenentstörung
Mentalfeldtherapie
Ohrkerzen-Therapie
Energetisierung
Stoffwechselanregung
Rückenregeneration



 

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Schröpfen ist eine naturheilkundliche Therapiemethode, die seit tausenden von Jahren bekannt ist. Es galt früher als bewährtes Hausmittel der Volksmedizin und ist in ihrer Wirkung bestens erprobt. Leider wurde Schröpfen von der "modernen" Schulmedizin fast vollständig verdrängt, erlangt mit seinen Anwendungserfolgen heute aber in der Komplementärmedizin wieder einen angemessenen Stellenwert. Schröpfen beruht auf dem Prinzip der Ableitung von Krankheitsstoffen. Es wird eine Umstimmung und Regulierung von gestörten Körperfunktionen eingeleitet. Die lokale Durchblutungssteigerung hat eine gute Tiefenwirkung und regt den Zellstoffwechsel in den betroffenen Gebieten stark an. Schröpfen wird vor allem angewandt bei der Schmerzbehandlung, der Krampfbekämpfung, es wirkt durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.

Eine Schröpf-Behandlung ist besonders zu empfehlen
bei Beschwerden wie

sowie zur allgemeinen Lymphaktivierung, zur Stärkung des Immunsystems, zur Harmonisierung des Nervensystems und zur Anregung der Selbstheilungskräfte.

Schröpfmassage: Durch kontinuierliches Verschieben eines vakuumisierten Schröpfglases auf grösseren Körperstellen, wie dem Rücken, lässt sich eine ausgeprägte Massagewirkung und Entspannung erreichen, die den Lymphabfluss anregt und somit zur Zell-Entschlackung und Gesunderhaltung des Organismus beiträgt. In Kombination mit weiteren Reflexzonentherapien ist es möglich, entscheidende Veränderungen im Zellgeschehen zu bewirken und somit auf allen Körperebenen die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Besonders zu empfehlen ist diese Massage auch bei diversen Stress-Symptomen sowie Unruhe-Empfinden und bei Schlafstörungen.

 

 


Mögliche "erwünschte" Begleiterscheinungen:
   
In meiner Gesundheitspraxis wende ich ausschliesslich "trockenes Schröpfen" an. Die Therapie beruht auf dem Aufsetzen von gläsernen Schröpfköpfen, bei denen man durch kurzes Pumpen eine Saugwirkung erzielt. Diese Methode beeinflusst mit der Massagewirkung direkt die Muskulatur und über Reflexzonen Gewebe, das gesamte Nervensystem und innere Organe. Die Schröpfgläser bleiben je nach Anwendung 3 bis 10 Minuten aufgesetzt.
Es sind keine Nebenwirkungen des Schröpfens bekannt, allerdings kann die Behandlung Folgen ästhetischer Art nach sich ziehen, die jedoch selten länger als eine Woche andauern. Solche Folgewirkungen können blutunterlaufene Stellen sein, die eine Reaktion auf den gesetzten Reiz darstellen und durchaus gewollt sind. Dabei kommt es zum Durchtreten von Blutkörperchen ins Kapillargebiet, wobei aber selbst die feinsten Blutäderchen, die Kapillaren, meistens unverletzt bleiben. Anhand der Veränderungen der Hämatome - das sind jene blutunterlaufenen Stellen, die zeitweise nach der Behandlung als farbveränderte Partien auftreten (sie sehen manchmal aus, wie kreisrunde Knutschflecke) - kann direkt mitverfolgt werden, wie die Selbstheilungskräfte des Körpers wirken.